Faschingsgesellschaft Versbach
| Kontakt | Sitemap | Impressum
 
     
Faschingsgesellschaft Versbach

   
    Faschingsgesellschaft Versbach

Berichte 2007



Letzter Hamster in der Bütt

VERSBACH Nach fast einjährigem Warten wurde bei der ersten Gala-Prunksitzung der Faschings-Gesellschaft im Sportbund Versbach in der vollbesetzten und in blau-orange Farben getauchten Pleichachtalhalle das Geheimnis um die Nachfolge des langjährigen Sitzungspräsidenten Albin Reichert endlich gelüftet. Voller Stolz verkündete der erste Gesellschaftspräsident Josef Hofmann, im bisherigen stellvertretenden Sitzungspräsidenten Jürgen Keidel einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.

Zuvor wurde die stimmungsvolle Narrensitzung mit klingendem Spiel des „Music and Drumcorps“ im SB Versbach und dem Einzug der Elferräte mit Garden einschließlich der Gast-Narrengilde Gerbrunn eingeläutet und vom achtjährigen Chef des Versbacher Faschings, Läushämmel Manuel I. aus dem Hause Öhrlein humorvoll eröffnet. Nach einem Schunkelwalzer der Hauskapelle „High Life“ nahm der neue Sitzungspräsident die Narrenschelle in die Hand und startete sogleich unter dem von Willi Stauder und Klaus Zaschka gestaltete Bühnenbild unter dem Motto der Session 2006/07 „Willst du auf die Zukunft bauen, musst du Richtung Versbach schauen“ zu einem Rundflug in das frohe Faschingstreiben.Den furiosen Auftakt bildete ein flotter Marschtanz der Juniorengarde unter den Trainerinnen Iris Warmuth und Julia Seiferlein dem ein amüsanter Auftritt in einem Sketch der Nachwuchs-Aktiven Florian Nöth als Arzt Dr. Christian Potrawa, Maxi Keidel als Patient und Sven Vogl als dessen besorgte geschwätzige Gattin mit der Diagnose „Tyrannitis“ folgte.Mit „Fußball ist unser Leben“ kreierten die Mädchen der Minimax-Garde unter Claudia Inzko einen unbekümmerten Schautanz. Ihre Erlebnisse bei dem Aufenthalt in einer Schönheitsfarm schilderte Annette Löffler-Wagner. Große Heiterkeit lösten erstmalig originelle Werbegags aus, darunter jener für die Firma Grabmale Hofmann: „Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause“.Dr. Granit und die HohlblöckeNach einem schmissigen Marschtanz der Gästegarde setzten sich Dr. Granit und seine Hohlblöcke (Josef Hofmann, Dobby Flügel und der neue Elferrat Daniel Walz) mit der lokalen und hohen Politik musikalisch auseinander. Den „Traum vom eigenen Haus“ ertanzten sich die Mädels von der Juniorengarde unter Gabi Oettel, Kerstin Bartoscheck und der Gesamtleitung von Hanne Eckert.Nach der Verleihung der neuen Auszeichnung „Grad raus und erscht recht“ an Günter Koch (wir berichteten) wurde Peter Orschler zum Senator gekürt. Artur Ecker vom Fastnachtsverband Franken zeichnete den über 25 Jahre als erster Sitzungspräsident, Büttenredner und -schreiber amtierenden Albin Reichert mit dem BDK-Verdienstorden in Gold aus. Wie die Therapien der Zukunft im Krankenhaus aussehen werden, zeigten die Aktiven Claudia Inzko und Manfred Oppel auf. St. Jakobus und St. Rochus (Gerhard Wendel und Norbert Endres) stiegen als „Zwei Vaschbocher Engel“ sowie Jürgen Fischer als letzter Versbacher Hamster in die Bütt. Steffen Spanheimer und Ewald Inzko führten ein Gespräch als Sissi und Kaiser Franz. Die Lachmuskel strapazierte Steffen Rehmisch als Tanzmaus Steffi.Viel Ergötzliches zu erzählen hatten sich die „Ratschkatheln“ Andrea Stephan als Putzi und Jutta Springer als Tratschi beim Aufräumen des Sitzungssaales. Das fast siebenstündige Feuerwerk der Frechheiten beendete eine Show des „Herzblatt-Teams“ unter der Regie von Norbert Nöth. Mehr Fasching im Internet: www.mainpost.de/faschingausblenden

Trennlinie



"Grad raus und erscht recht" für Fernseh-Prominenz

Höhepunkt des Versbacher Faschings ist am Samstag, 3. Februar, im Rahmen der ersten Prunksitzung ab 19.11 Uhr die Verleihung des Ordens „Grad raus und erscht recht“, den die Gesellschaft anlässlich ihres 44-jährigen Bestehens letztes Jahr gestiftet hat. Erster Träger war Stadtbaurat Christian Baumgart, der die Laudatio auf den neuen Ordensträger hält, einen Mann des Sports, der aus dem Fernsehen bestens bekannt ist – mehr verrät die Gesellschaft nicht. Der Orden – nicht zu verwechseln mit dem „H... mehr lesen